Position 46 / 64

Die Fuchsstellung

Eine wendige Stellung, bei der der Mann zurücksteht, während die Frau die Bewegungen mit Flexibilität leitet.

Aktualisiert am 24. Juli 2026
Abstrakte redaktionelle Illustration der Stellung Die Fuchsstellung
Die Fuchsstellung ermöglicht eine dynamische Erkundung der Bewegungen, fördert eine intime Verbindung und gegenseitige Stimulation.

Die Haltung verstehen

Die Fuchsstellung ist eine seitliche Haltung, die das Körpergewicht verteilt und meist wenig Kraft erfordert. „Die Fuchsstellung“ bezeichnet hier eine Körperanordnung, kein Leistungsziel. Körperbau, Beweglichkeit und Vorlieben sind wichtiger als das genaue Kopieren eines Bildes.

Schrittweise einrichten

Zuerst beide auf die Seite legen, dann die Becken annähern. Schultern und Hüften ausrichten und die Knie nicht verdrehen.

  1. Gemeinsam festlegen, wer das Tempo führt, und ein sofortiges Stoppsignal vereinbaren.
  2. Langsam und ohne ruckartige oder erzwungene Gelenkbewegung in die Haltung gehen.
  3. Mit kleinem Bewegungsradius beginnen und nur anpassen, solange beide entspannt bleiben.
  4. Ein festes Kissen unter Becken, Knien oder Rücken kann Spannung verringern.

Komfort und Kommunikation

Angehaltene Atmung, ungewöhnliche Spannung oder Taubheit bedeuten: verlangsamen, Stützen ändern oder aufhören. Ein Kissen und ein anderer Winkel helfen oft mehr als zusätzliche Kraft.

Einvernehmen ist spezifisch, freiwillig und jederzeit widerrufbar. Eine anfangs akzeptierte Haltung darf ohne Begründung beendet werden.

  1. Schon eine kleine Beckenbewegung verändert den Winkel stark; nur zentimeterweise anpassen.

Anpassen und vereinfachen

Diese Haltung braucht etwas Koordination. Mit der stabilsten Form beginnen und Bewegungen einzeln ergänzen.

Für kontrollierte Varianten jeweils nur Richtung, Höhe, Beinöffnung oder Stütze verändern.

Name und Kontext

„Die Fuchsstellung“ ist hier eine moderne redaktionelle Bezeichnung. Namen und Darstellungen unterscheiden sich stark; diese Form wird keinem kanonischen Kamasutra-Abschnitt zugeschrieben.

Quellen und Einordnung

Moderne Stellungsnamen unterscheiden sich je nach Verlag. Diese Sammlung nutzt beschreibende Bezeichnungen und erhebt keinen Anspruch auf einen kanonischen Katalog des Sanskrit-Textes.