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Die Kosmosstellung

Eine expansive Stellung, bei der die Partner das Universum mit fließenden und offenen Bewegungen umarmen.

Aktualisiert am 24. Juli 2026
Abstrakte redaktionelle Illustration der Stellung Die Kosmosstellung
Die Kosmosstellung ermöglicht eine freie Erkundung der körperlichen Grenzen und stärkt die spirituelle und emotionale Verbindung zwischen den Partnern.

Die Haltung verstehen

Die Kosmosstellung baut auf einer liegenden Person auf; der Winkel lässt sich über die Beinstellung verändern. „Die Kosmosstellung“ bezeichnet hier eine Körperanordnung, kein Leistungsziel. Körperbau, Beweglichkeit und Vorlieben sind wichtiger als das genaue Kopieren eines Bildes.

Schrittweise einrichten

Die liegende Person richtet zuerst Becken und Beine ein. Danach positioniert sich die andere mit eigenen Stützen.

  1. Gemeinsam festlegen, wer das Tempo führt, und ein sofortiges Stoppsignal vereinbaren.
  2. Langsam und ohne ruckartige oder erzwungene Gelenkbewegung in die Haltung gehen.
  3. Mit kleinem Bewegungsradius beginnen und nur anpassen, solange beide entspannt bleiben.
  4. Kein Zubehör nötig; eine feste, bequeme Unterlage reicht.

Komfort und Kommunikation

Angehaltene Atmung, ungewöhnliche Spannung oder Taubheit bedeuten: verlangsamen, Stützen ändern oder aufhören. Ein Kissen und ein anderer Winkel helfen oft mehr als zusätzliche Kraft.

Einvernehmen ist spezifisch, freiwillig und jederzeit widerrufbar. Eine anfangs akzeptierte Haltung darf ohne Begründung beendet werden.

  1. Den Bereich um die Beine freihalten und einen einfachen Ausstieg ermöglichen.

Anpassen und vereinfachen

Diese Haltung braucht etwas Koordination. Mit der stabilsten Form beginnen und Bewegungen einzeln ergänzen.

Für kontrollierte Varianten jeweils nur Richtung, Höhe, Beinöffnung oder Stütze verändern.

Name und Kontext

„Die Kosmosstellung“ ist hier eine moderne redaktionelle Bezeichnung. Namen und Darstellungen unterscheiden sich stark; diese Form wird keinem kanonischen Kamasutra-Abschnitt zugeschrieben.

Quellen und Einordnung

Moderne Stellungsnamen unterscheiden sich je nach Verlag. Diese Sammlung nutzt beschreibende Bezeichnungen und erhebt keinen Anspruch auf einen kanonischen Katalog des Sanskrit-Textes.