Position 19 / 64

Die Balancestellung

Eine Stellung, bei der die Partner sich im Gleichgewicht halten, oft indem sie sich an den Händen halten, für eine synchronisierte Penetration.

Aktualisiert am 24. Juli 2026
Abstrakte redaktionelle Illustration der Stellung Die Balancestellung
Die Balancestellung erfordert gute Koordination und bietet eine harmonische Erfahrung durch synchronisierte Bewegungen.

Die Haltung verstehen

Die Balancestellung beruht auf gemeinsamem Gleichgewicht und eignet sich für Personen mit sicheren Stützen und guter Koordination. „Die Balancestellung“ bezeichnet hier eine Körperanordnung, kein Leistungsziel. Körperbau, Beweglichkeit und Vorlieben sind wichtiger als das genaue Kopieren eines Bildes.

Schrittweise einrichten

Zwei unabhängige Stützen festlegen und die Belastung langsam erhöhen. Diese Haltungen dürfen nie nur von Armkraft abhängen.

  1. Gemeinsam festlegen, wer das Tempo führt, und ein sofortiges Stoppsignal vereinbaren.
  2. Langsam und ohne ruckartige oder erzwungene Gelenkbewegung in die Haltung gehen.
  3. Mit kleinem Bewegungsradius beginnen und nur anpassen, solange beide entspannt bleiben.
  4. Die Wand nur als festen Bezug und Stütze nutzen, nicht auf bewegliche Möbel vertrauen.

Komfort und Kommunikation

Angehaltene Atmung, ungewöhnliche Spannung oder Taubheit bedeuten: verlangsamen, Stützen ändern oder aufhören. Ein Kissen und ein anderer Winkel helfen oft mehr als zusätzliche Kraft.

Einvernehmen ist spezifisch, freiwillig und jederzeit widerrufbar. Eine anfangs akzeptierte Haltung darf ohne Begründung beendet werden.

  1. Handpositionen vorab festlegen und niemals an Nacken oder Gelenken ziehen.

Anpassen und vereinfachen

Diese Haltung ist anspruchsvoll. Eine bodennahe Variante wählen, kurz testen und bei unsicheren Stützen abbrechen.

Für kontrollierte Varianten jeweils nur Richtung, Höhe, Beinöffnung oder Stütze verändern.

Name und Kontext

„Die Balancestellung“ ist hier eine moderne redaktionelle Bezeichnung. Namen und Darstellungen unterscheiden sich stark; diese Form wird keinem kanonischen Kamasutra-Abschnitt zugeschrieben.

Quellen und Einordnung

Moderne Stellungsnamen unterscheiden sich je nach Verlag. Diese Sammlung nutzt beschreibende Bezeichnungen und erhebt keinen Anspruch auf einen kanonischen Katalog des Sanskrit-Textes.